ÇIRALI

Eın kleines, charmantes Dorf ca. 90 km westlich von Antalya direkt am Meer gelegen. Der Ort ist von kleinen, familiengeführten Pensionen, Hotels, Restaurants und etwas Landwirtschaft (Zitrushaine) gepraegt. Es liegt in der Mitte des antiken Lykiens und an dem hiernach benannten Fernwanderweg.

Bucht und Strand (rd. 3,2 km) tragen den Namen der am westlichen Rand der Bucht gelegenen antiken Staette Olympos, die teilweise ausgegraben wurde und in jedem Fall einen Besuch wert ist.

Ihr gegenüber liegt in östlicher Richtung die sagenumwobene Chimaere (siehe nachstehend).

Die grosszügige Bucht (mit Kiesstrand), umschlossen von den bewaldeten Auslaeufern des Taurus-Gebirges, bietet ein fantastisches Panorama. Das tiefblaue Meer laedt zum Baden und zu Bootstouren, die vor Ort angeboten werden, ein. Dieses Küstengebiet ist eines derer, in der die Meeresschildkröte Caretta-Caretta noch brütet. Der WWF begleitet vor Ort ein Schutzprogramm.

Wandern

Von Cirali ausgehend bietet sıch der lykische Wanderweg, er erstreckt sich von Fethize bis Antalya, zu eindruckvollen Touren sowohl in westlicher als auch östlicher Richtung an.

Mittlerweile werden auch von türkischen Veranstaltern Wandertouren angeboten, sofern man nicht auf eigene Faust die mittlerweile -mehr oder weniger- markierten Wege erkunden mag.

Am lykıschen Weg liegen zahlreiche antike Staetten, wie z.B. Simena, Myra, Limyra, Gelidonya, Olympos, Chimaera und Phaselis.

Bootstouren

Entdecken Sıe die traumhaften und geheimnisvollen Buchten rund um Cirali. Sehenswert sind Sazak, Porto Genoviz, Üç Adalar (drei Inseln) und Adrasan.

Touren können Sie über İhre Wirtsleute oder direkt vor Ort buchen.

Olympos

Fusslaeufig ca. 15 Minuten entfernt vom Ciral-Strand befindet sich in westlicher Richtung die antike Stadt Olympos. Sie wurde in hellenistischer Zeit von den Lykiern gegründet und war eine bedeutende Hafenstadt mit wechselvoller Vergangenheıt. Zu entdecken sind Reste zweier Bergfeste, Amphitheater, Magazine, Agora, Nekropole und vieles mehr.

Landeinwaerts am Ende der antiken Stadt schliesst sıch das heutige Olympos a. Hier gibt es Ferienunterkünfte für fast jeden Geschmack, wie Pensionen, kleine Bungalows und Baumhaeuser. Letztere und diverse Cafes und Bars sprechen insbesondere Jugendliche und Junggebliebene an und strahlen ein bischen den Charme der 70ziger Jahre aus. Eine Freiluft-Dıskothek ist auch vorhanden.

Chimaere (YarnataŞ)

Ca. 1 Stunde fusslaeufig vom Ort entfernt befindet sich auf einem Bergrücken dıe sagenumwobene Chimaere.

Im Felsen vorhandene Gasvorkommen treten hier aus dem Gestein aus und haben in den vergangenen Jahrhunderten für meterhohe Flammen gesorgt, die heute allerdings im Verhaeltnis deutlich geringer züngeln. Um dıese Staette ranken sich mythologische Legenden. Einer Sage nach handelte es sich bei der Chimaere um ein feuerspeiendes, menschenvernichtendens Ungeheuer, welches aber durch den Bellopheron besiegt wurde.

Nach seinem Sieg fühlte sich der Bellopheron zu höherem berufen und strebte an, zu den Göttern auf den Olym zu steigen. Hierzu bediente er sich des geflügelten Pferdes Pegasus, welches ihn jedoch abwarf.

Heute sind die Flammen kleiner - Seefahrer müssen schon ein sehr gutes Auge haben, um sie vom Meer aus zu entdecken. Es ist dennoch ein eindrucksvoller Platz, insbesondere am Abend.

Ulupinar

Zwei Wege führen in das Nachbartal, in dem sich im Schatten der Baeume diverse Fisch-Restaurants an einem, aus den Bergen kommenden Fluss etabliert haben. Neben den dort gezüchteten Forellen werden natürlich auch die üblichen türkischen Speisen angeboten.

Ein Fussweg nach Ulupinar geht über die Chimaere, ein zweiter geht oberhalb von Chirali am Ortsende auf den Resten der alten Strasse durch den Wald oberhalb des Flusslaufes. Sie können aber auch einfach mit dem PKW hinfahren.

Weitere Ausflugsziele (mit dem PKW)

Phaselis

Hafenstadt der Antike ın ca. 20 km Entfernung östlich von Cirali. Die Stadt wurde 693 vor Christus von den Rhodesiern gegründet und war ein bedeutender Hafen- und Handelsplatz. Die in einem Pinienwald gelegene Ausgrabungsstaette zeigt Reste eines Aquaeduktes, 2 Hafenbecken; die alte Hauptstrasse mit Grundmauern alter Haeuser und Baeder. Sehenswert sind auch das Amphitheater und Fragmente des Hadrıantors.

www.hikethelycian.com

Tahtalı

Mıt 2.365 Metern der höchste Berg in Küstennaehe. Seit 2007 können auch Nichtbergsteiger den Gipfel mittels mittels einer 4,5 km langen Seilbahn erreıchen. Nach der 15mınütigen Fahrt erwartet Sie eın grossartıges Panorama! Für das leibliche Wohl stehen Restaurant und Liegestühle bereit.

Kumluça

Ca. 30 km entfernt und eine der grösseren Orte. Die Stadt liegt im Herzen des Obst- und Gemüseanbaugebietes. Freitag ist Markttag!

Leuchtturm von Gelidonya

Eın Symbol des lykischen Weges, auf einer Anhöhe gelegen. Eın wunderbarer Blıck über die Küste. Ein guter Platz um Sonnenaufgaenge und Untergaenge zu genıessen.

 

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